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Elektrisch fahren und niemals laden

Spannendes Konzept: dadurch das der Dumper leer den Berg hoch, aber voll herunter fährt, wird soviel Bremsenergie gewonnen, dass er ohne aufgeladen zu werden wieder zu Berg fahren kann.

Weltweit größtes E-Fahrzeug muss niemals geladen werden! | Elektroauto-News.net


Zum Wechselkennzeichen in Deutschland

>>Und so wurde im Laufe der Zeit aus einer tollen, eigentlich ganz einfachen Idee etwas sehr Kompliziertes, Schweres, Sinnloses.<<

aus
Neues Wechselkennzeichen: Das Luftnummernschild


Modelle für die PKW-Maut

Laut Spon gibt es bei den Überlegungen zur Einführung einer PKW-Maut 4 verschiedene Varianten:

>>
Variante 1: Die Einführung einer elektronischen Vignette zu 80 Euro (30 Euro für zwei Monate, zehn Euro für zehn Tage). Das würde Gesamteinnahmen in Höhe von 3,41 Milliarden Euro bedeuten.
Variante 2: Die Einführung einer elektronischen Vignette zu 100 Euro pro Jahr. Wer wenig fährt oder als Ausländer im Transit durch Deutschland reist, kann in diesem Fall eine Vignette für zwei Monate zu 30 Euro oder für zehn Tage zu zehn Euro lösen. Gesamteinnahmen werden mit 4,17 Milliarden Euro veranschlagt.
Variante 3: Die Vignette soll 155 Euro kosten. Bei diesem Beispiel wären 50 Euro für zwei Monate und 17 Euro für zehn Tage zu zahlen. Angepeilte Einnahmen: elf Milliarden Euro.
Variante 4: Diese geht laut dem Bericht davon aus, dass die Kfz-Steuer abgeschafft wird. Es müssten Einnahmeeinbußen von rund neun Milliarden Euro ausgeglichen werden. Die Vignette soll 15,5 Milliarden Euro erzielen. Hierzu müsste die Preisstaffelung wie folgt aussehen: 365 Euro für ein Jahr, 125 Euro für zwei Monate, 45 Euro für zehn Tage. <<

über:
Verkehrsministerium
Vier Planspiele für die Pkw-Maut

Wobei gerade Variante 4 kein Gewinn für die Umwelt sondern für die Fahrer großer und / oder alter Fahrzeuge wäre.

Jeder, der mehr als 365 EURO KFZ-Steuer pro Jahr zahlt, gewinnt. Der Rest verliert. Oder soll es wieder hunderttausende Sonder- und Extraregelungen geben?

Aber ich glaube auch, um die Umwelt geht es selten bei den Ideen, die derzeit quer durchs Verkehrsministerium geistern. Siehe auch die Pläne zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung.


Zukunft der Mobilität

Immer wieder beschäftigen sich die Medien mit dem


>>Verkehr der Zukunft
In fahrerlosen Gondeln am Stau vorbei

Metropolen kämpfen mit dem Verkehrskollaps. Als Ausweg entwickeln Ingenieure immer radikalere Ideen: sich über Straßen wölbende Superbusse oder City-Seilbahnen.
<<

(Zeit vom 4.2.11)

wie in diesem Fall die Zeit, aber so weh es mir als Gerne-Autofahrer auch tut, je größer die Besiedlungsdichte wird, desto weniger wird man sich individuell (und vor allem in einem eigenen Blechkasten) durch die Stadt bewegen können.

Die meisten Möglichkeiten bietet dafür immer noch der ÖPNV, den Ausbauen, dazu die Möglichkeiten der Autofahrer einschränken und etwas mehr Fahrrad fahren – so könnte es klappen.

Und solche Ideen wie das Shweeb halte ich für absoluten Schwachsinn.


Geschwindigkeitsgrenzen in Europa

über:
Wo ist wie schnell zu schnell?


Megaurbane Mobilit

Um dem erwarteten Verkehrskollaps in den zukünftigen "Mega-Cities" zu entgehen, tüfteln auch die Automobilkonzerne an neuen Fahrzeugen, dabei heraus kommt dann zum Beispiel etwas wie der EN-V:


EN-V aus: EN-V Concept von GM: Elektro-Zweisitzer für Mega-Cities

Das Verkehrsproblem lösen, werden diese Fahrzeuge aber wohl kaum. Auch wenn der Flächenverbrauch beim Stehen durch die geringere Größe noch etwas reduziert wird, geht er beim fahrenden Fahrzeug kaum zurück. Vielmehr wird es in Zukunft in den Städten vor allem auf gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ankommen, der Individualverkehr wird sich eher in den Randbezirken und auf dem Land abspielen und die Zeiten, daß alle 8 Milliarden Menschen ein Auto nutzen, so wie wir es derzeit tun, werden wohl nie kommen.


dumme Betonhirnis

>>Je dümmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet.<<

aus: Das Auto ist ein Armutsmodell – gesehen bei: Auto als Armutsmodell