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Autos für die Ewigkeit

Audi 100 / Bild Audi

Spon schreibt über Autos aus den 90ern, die für die Ewigkeit gemacht sind. Es werden Bilder von Audi und Mercedes gezeigt, von Volvo aber auch geschrieben.

Autos um 1990: Für die Ewigkeit – DER SPIEGEL



V40 im Vergleich

(aus: Fährt der neue VW Golf allen davon?)

Auto Motor Sport startet einen Vergleichstest zwischen Golf VII, Volvo V40, BMW 1er, Audi A3 und der neuen Mercedes A-Klasse. Im Test landen die beiden Volkswagen Golf und A3 mit Abstand vor den anderen drei und der V40 ganz hinten. Warum wird im Fazit deutlich:

Synthetische Lenkung mit mangelnder Rückmeldung, hoher Verbrauch, knappes Raumangebot und umständliche Bedienbarkeit reichen aber nur für den letzten Platz.

Gefallen hat mir auch der folgende Satz, der meine eigenen Gedanken bei einigen der neu erschienenen Autos und vor allem auch Volvos der letzten Jahre gut trifft:

Es gibt in Wirklichkeit weniger Freizeit-Racer, als die Marketing-Abteilungen annehmen – aber mehr schlechte als gute Straßen.

Erstaunlich ist für mich auch, daß zumindest bei den verglichenen Ausstattungen der V40 das teuerste Modell ist.


Vergleich Oberklasse der 70er


Volvo 264 aus AutoBild-Test

Autobild testet Oberklasse-Limousinen aus den 70ern des letzten Jahrhunderts und hat neben Audi 200, BMW 7er, Mercedes S-Klasse W 116, Opel Senator auch einen Volvo 264 dabei. Im Test kommt der Volvo allerdings nur auf den mit Abstand letzten Platz: Oberklasse der 70er – Kampf der Chefwagen


Die „besten“ Autozutaten

Die britische Versicherung Warranty Direct hat aus den anfälligsten Teilen verschiedener Hersteller ein Auto komponiert, daß: >>jeden Monat liegenbleiben und jährlich umgerechnet rund 2300 Euro Werkstattkosten verursachen<< würde.

Mit dabei ist die Lenkung des V70, die zuletzt immer wieder bei Gebrauchtwagenvorstellungen bemängelt wurde. Aber die Liste der übrigen Teile schließt auch viele andere wichtige Hersteller mit ein.

So wurden u.a. verplant:
– Motor des MG TF
– Getriebe des Land Rover Freelander
– Bremsen vom Audi A8
– Radaufhängung vom BMW M3
– Zündung der Mercedes V-Klasse
– Elektronik vom Renault Mégane
– Klimaanlage des Seat Alhambra
– Kühlung des Seat Toledo.

über
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Wankel Dir einen

Hybriden aus deutschen Landen sind bisher entweder etwas zu dick geraten oder noch im Prototypenstadium. Zu letzter Kategorie gehört der Audi A1 e-tron, der im Vergleich zu anderen Entwicklungen etwas neues bietet, da sein Range-Extender aus einem Wankelmotor besteht.


aus: Wankel-Range-Extender Audi A1 e-tron

Der Wankelmotor hat gegenüber Kolbenmotoren den Vorteil, dass er eine geringere Baugröße und auch Gewicht aufweist. Im klassischen Autobau ist er dagegen immer ein Nischenprodukt geblieben, da es lange Zeit Dichtungsprobleme gab und sich auch die Verbrauchsoptimierung schwierig gestaltete.

Ob ein Auto mit Range-Extender aber wirklich dauerhaft für längere Strecken tauglich ist, wie sie bei mir das Hauptnutzungsfeld des Autos sind, bleibt abzuwarten. Insofern wäre es gerade bei Audi schön gewesen, das Konzept des A2 weiter zu optimieren, der schon vor einem Jahrzehnt Verbräuche um 3 Liter ermöglichte. Stattdessen wurde auf teilweise übertriebene Sportlichkeit Wert gelegt und das ökonomische Fahren vernachlässigt.