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V40 im Vergleich

(aus: Fährt der neue VW Golf allen davon?)

Auto Motor Sport startet einen Vergleichstest zwischen Golf VII, Volvo V40, BMW 1er, Audi A3 und der neuen Mercedes A-Klasse. Im Test landen die beiden Volkswagen Golf und A3 mit Abstand vor den anderen drei und der V40 ganz hinten. Warum wird im Fazit deutlich:

Synthetische Lenkung mit mangelnder Rückmeldung, hoher Verbrauch, knappes Raumangebot und umständliche Bedienbarkeit reichen aber nur für den letzten Platz.

Gefallen hat mir auch der folgende Satz, der meine eigenen Gedanken bei einigen der neu erschienenen Autos und vor allem auch Volvos der letzten Jahre gut trifft:

Es gibt in Wirklichkeit weniger Freizeit-Racer, als die Marketing-Abteilungen annehmen – aber mehr schlechte als gute Straßen.

Erstaunlich ist für mich auch, daß zumindest bei den verglichenen Ausstattungen der V40 das teuerste Modell ist.


Automobile Heimat

In einem kleinen Artikel auf Spon geht es um automobile Heimat, Autonomaden, Autos früher und heute und auch um einen Volvo 850 T5 und vor allem einen 245er. Und es wurde auch noch gesagt: „Volvo ist geil“ – stimmt würde ich sagen.

Was ist Heimat?: Zuhause auf der Rückbank

Als Bildgarnierung des Artikels gab es neben einigen Käferbildern auch noch dieses Bild eines 245ers:


Die drei Epochen der Volvo-Geschichte

>>Drei Epochen lassen sich in der Volvo-Geschichte unterscheiden: die rundliche von 1947 bis in die 60er-Jahre (Buckel-Volvo, Amazon), die kantige von den späten Sechzigern bis hinein ins 21. Jahrhundert und die schnittige, die sich heute in Autos wie XC60, S60 und V60, im C30 und eben dem neuen V40 ausdrückt. Zugegeben, einen Vorläufer für diese Art gab es auch, den P1800, gebaut von 1971 bis 1973. Ins kollektive Bewusstsein gebrannt haben sich aber die 50 Jahre, in denen Winkelmesser und Wasserwaage die wichtigsten Werkzeuge der Designabteilung waren.<<

aus:
Wie viel Volvo steckt im Volvo?

Die oben zitierte Passage stammt aus einem Artikel, mit dem „die Welt“ den neuen V40 von Volvo vorstellt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Presseberichten über dieses neue Modell, kommen hier auch kritischere Worte zur neuen Designlinie von Volvo. Und es wird auch erklärt, daß das V beim V40 nicht mehr für Kombi (englisch: Van) sondern für „vielseitig“ (englisch: versatile) steht und Volvo das Auto als Schrägheck bezeichnet.


Update XC90

Focus testet den nach einem Update wieder frischen Volvo XC90: Kurztest Volvo XC 90 – Letztes Update für den SUV-Klassiker

Dabei kommen auch so schöne Sätze wie dieser zum Vorschein:

>>Gleichzeitig vermittelt der Nordmann jenes nicht nur von Frauen geschätzte Burggefühl schwerer Geländewagen. …<<


Zum Wechselkennzeichen in Deutschland

>>Und so wurde im Laufe der Zeit aus einer tollen, eigentlich ganz einfachen Idee etwas sehr Kompliziertes, Schweres, Sinnloses.<<

aus
Neues Wechselkennzeichen: Das Luftnummernschild


fließend kantig fließend

>>Volvo hat mit seiner Vergangenheit abgeschlossen – zumindest mit der, die mit kastigen Kombis zu tun hatte. Nichts, aber auch gar nichts mehr erinnert auf Volvos IAA-Messestand noch an den guten alten Schwedenstahl: das Ambiente nicht und die außen immer runder und innen immer kleiner werdenden Autos erst recht nicht. Schwedische Kombis waren früher riesige, behäbige Kasten – heute sind es mehr auf Lifestyle denn auf Nutzwert getrimmte Autos mit fließenden Linien. Doch ganz tot ist der Schwedenstahl nicht – er sieht nur anders aus<<

aus:
BMW ist Volvos Maßstab

Vielleicht muß das jetzt ja so sein, aber die kantigen Nutzlaster waren mir eindeutig lieber …


rundgelutscht

Schon faszinierend, daß auch 3 Jahre nachdem die aktuelle V70-Generation auf den Markt kam, immer noch an dem dem auch von mir bemängelten Heck herumkritisiert wird:

>>Die (dritte Generation) kommt nun doch deutlich rundgelutscht daher. Die Front ist zugespitzt, das Dach gewölbt – und das Heck hat sein markantes, sehr großes und eckiges Panoramafenster verloren.<<

aus: In Abrahams Schoß – Unterwegs im Volvo V70


Beharrlichkeit

"Nulla tenaci invia est via" (Für den Beharrlichen ist keine Straße unpassierbar.)

Der lateinische Slogan von Spyker, die jetzt wohl endgültig SAAB von GM übernehmen werden. Wobei ich bei den aktuellen Modelln von Spyker bezweifeln würde, daß das oben gesagte auch auf die zutrifft. Auf die historischen Modelle vielleicht schon eher:


Spyker 60/80 HP von 1903 mit 6 Zylindern und Allradantrieb

Ein Teil der Worte und das Bild aus: Spyker: Die Geschichte des Saab-Käufers


Abgeraten

Wirtschaftswissenschaftler der Universität Göteborg (raten) in einem Gutachten von einem Zusammenschluss ab: "Allein unter Markenaspekten können wir eine Fusion von Volvo und Geely nicht empfehlen."

aus: Letzte Gebote für Volvo und Saab


dumme Betonhirnis

>>Je dümmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet.<<

aus: Das Auto ist ein Armutsmodell – gesehen bei: Auto als Armutsmodell