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Ökologischer Benzinpreis

Schon interessant, welche (auch zu erwartenden) Reaktionen des Bundespräsidenten Horst Köhlers Aussage zu tendenziell höheren Preisen bei Kraftstoffen auslöst.

Aber es zeigt auch, daß über viele Jahre eine unter ökologischen Gesichtspunkten falsche Siedlungs- und Verkehrspolitik stattfand. Mit einem gut ausgebauten (vor allem auch dicht getakteten – also maximal 20 Minuten) öffentlichen Nahverkehr wären viele Wege sehr gut ohne Auto zu bewältigen, mit einer geringeren Zersiedlung wären viele Wege nicht nötig, mit gezielter Wirtschaftsförderung für den suburbanen Raum, müßten die Menschen nicht so weit zur Arbeit fahren.

Spritpreise: Geteiltes Echo auf Köhler-Vorstoß

Der Grüne Vorschlag: 5000 Euro als Kaufanreiz für Elektroautos kann das Problem der ökologisch verträglicheren Pendelei reduzieren. Aber auch hier ist der Gesamtenergieverbrauch für Herstellung und Betrieb von Autos noch zu berücksichtigen. Sind E-Autos eigentlich wirklich so viel grüner als Verbrenner? Welche Umweltbelastungen bringt die Herstellung von 100, 200, 300 kg Akkus?

Doch wie war das eigentlich früher? Der Sprit kostete 1,50 Mark, ich verdiente ca. 700 Mark und fuhr trotzdem noch mit dem Auto. Ein im Verhältnis höhrerer Benzinpreis hat mich und andere also prinzipiell auch nicht vom Fahren abgehalten


Megaurbane Mobilit

Um dem erwarteten Verkehrskollaps in den zukünftigen "Mega-Cities" zu entgehen, tüfteln auch die Automobilkonzerne an neuen Fahrzeugen, dabei heraus kommt dann zum Beispiel etwas wie der EN-V:


EN-V aus: EN-V Concept von GM: Elektro-Zweisitzer für Mega-Cities

Das Verkehrsproblem lösen, werden diese Fahrzeuge aber wohl kaum. Auch wenn der Flächenverbrauch beim Stehen durch die geringere Größe noch etwas reduziert wird, geht er beim fahrenden Fahrzeug kaum zurück. Vielmehr wird es in Zukunft in den Städten vor allem auf gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ankommen, der Individualverkehr wird sich eher in den Randbezirken und auf dem Land abspielen und die Zeiten, daß alle 8 Milliarden Menschen ein Auto nutzen, so wie wir es derzeit tun, werden wohl nie kommen.


China, Volvo

Die FAZ beschaftigt sich in einem Artikel vom Freitag mit der vermutlichen Zukunft von Volvo in chinesischen Handen: Volvo bangt um Verkauf nach China


Alternativkraftstoff

Wenn auch nur ein kleiner Teil der in den letzten Jahren vorgebrachten Ideen zur Herstellung von Kraftstoff aus organischer Masse Wirklichkeit wird, muß sich wohl auch in Zukunft niemand Gedanken über den Kraftstoffkonsum seines Fahrzeugs machen. Ob dies in Summe zwar noch gut für die Menschheit ist, bleibt aber auch dann noch abzuwarten:Biomasse, ultrahocherhitzt


Wankel Dir einen

Hybriden aus deutschen Landen sind bisher entweder etwas zu dick geraten oder noch im Prototypenstadium. Zu letzter Kategorie gehört der Audi A1 e-tron, der im Vergleich zu anderen Entwicklungen etwas neues bietet, da sein Range-Extender aus einem Wankelmotor besteht.


aus: Wankel-Range-Extender Audi A1 e-tron

Der Wankelmotor hat gegenüber Kolbenmotoren den Vorteil, dass er eine geringere Baugröße und auch Gewicht aufweist. Im klassischen Autobau ist er dagegen immer ein Nischenprodukt geblieben, da es lange Zeit Dichtungsprobleme gab und sich auch die Verbrauchsoptimierung schwierig gestaltete.

Ob ein Auto mit Range-Extender aber wirklich dauerhaft für längere Strecken tauglich ist, wie sie bei mir das Hauptnutzungsfeld des Autos sind, bleibt abzuwarten. Insofern wäre es gerade bei Audi schön gewesen, das Konzept des A2 weiter zu optimieren, der schon vor einem Jahrzehnt Verbräuche um 3 Liter ermöglichte. Stattdessen wurde auf teilweise übertriebene Sportlichkeit Wert gelegt und das ökonomische Fahren vernachlässigt.