Tags

4x4 164 240 262C 480 740 760 780 850 900 940 alfa romeo allrad altmetall amazon audi Australien BMW brasilien c30 C70 camper china citroën Dakar damals damals wars ddr deutschland diesel dodge E10 elektrisch gebraucht groß britannien italien japan Kombi lada links loremo mercedes modern times opel P1800 presse rallye russland saab schweden schweiz studie test umwelt usa V8 V40 V50 V60 V70 V90 van VCC verkehr Video volvo vw wirtschaft wohnen XC40 XC60 XC70 XC90 zitate zukunft

Zum Wechselkennzeichen in Deutschland

>>Und so wurde im Laufe der Zeit aus einer tollen, eigentlich ganz einfachen Idee etwas sehr Kompliziertes, Schweres, Sinnloses.<<

aus
Neues Wechselkennzeichen: Das Luftnummernschild


Modelle für die PKW-Maut

Laut Spon gibt es bei den Überlegungen zur Einführung einer PKW-Maut 4 verschiedene Varianten:

>>
Variante 1: Die Einführung einer elektronischen Vignette zu 80 Euro (30 Euro für zwei Monate, zehn Euro für zehn Tage). Das würde Gesamteinnahmen in Höhe von 3,41 Milliarden Euro bedeuten.
Variante 2: Die Einführung einer elektronischen Vignette zu 100 Euro pro Jahr. Wer wenig fährt oder als Ausländer im Transit durch Deutschland reist, kann in diesem Fall eine Vignette für zwei Monate zu 30 Euro oder für zehn Tage zu zehn Euro lösen. Gesamteinnahmen werden mit 4,17 Milliarden Euro veranschlagt.
Variante 3: Die Vignette soll 155 Euro kosten. Bei diesem Beispiel wären 50 Euro für zwei Monate und 17 Euro für zehn Tage zu zahlen. Angepeilte Einnahmen: elf Milliarden Euro.
Variante 4: Diese geht laut dem Bericht davon aus, dass die Kfz-Steuer abgeschafft wird. Es müssten Einnahmeeinbußen von rund neun Milliarden Euro ausgeglichen werden. Die Vignette soll 15,5 Milliarden Euro erzielen. Hierzu müsste die Preisstaffelung wie folgt aussehen: 365 Euro für ein Jahr, 125 Euro für zwei Monate, 45 Euro für zehn Tage. <<

über:
Verkehrsministerium
Vier Planspiele für die Pkw-Maut

Wobei gerade Variante 4 kein Gewinn für die Umwelt sondern für die Fahrer großer und / oder alter Fahrzeuge wäre.

Jeder, der mehr als 365 EURO KFZ-Steuer pro Jahr zahlt, gewinnt. Der Rest verliert. Oder soll es wieder hunderttausende Sonder- und Extraregelungen geben?

Aber ich glaube auch, um die Umwelt geht es selten bei den Ideen, die derzeit quer durchs Verkehrsministerium geistern. Siehe auch die Pläne zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung.


Zukunft der Mobilität

Immer wieder beschäftigen sich die Medien mit dem


>>Verkehr der Zukunft
In fahrerlosen Gondeln am Stau vorbei

Metropolen kämpfen mit dem Verkehrskollaps. Als Ausweg entwickeln Ingenieure immer radikalere Ideen: sich über Straßen wölbende Superbusse oder City-Seilbahnen.
<<

(Zeit vom 4.2.11)

wie in diesem Fall die Zeit, aber so weh es mir als Gerne-Autofahrer auch tut, je größer die Besiedlungsdichte wird, desto weniger wird man sich individuell (und vor allem in einem eigenen Blechkasten) durch die Stadt bewegen können.

Die meisten Möglichkeiten bietet dafür immer noch der ÖPNV, den Ausbauen, dazu die Möglichkeiten der Autofahrer einschränken und etwas mehr Fahrrad fahren – so könnte es klappen.

Und solche Ideen wie das Shweeb halte ich für absoluten Schwachsinn.


Geschwindigkeitsgrenzen in Europa

über:
Wo ist wie schnell zu schnell?


dumme Betonhirnis

>>Je dümmer die Regionen sind, desto mehr Autobahnen und Autos. Das ist traurig, aber wahr, weil Beton das Hirn ziemlich vernebelt, und in den meisten politischen Gehirnen ist noch ganz viel Beton verarbeitet.<<

aus: Das Auto ist ein Armutsmodell – gesehen bei: Auto als Armutsmodell


Koalition der Verhinderer

Etwas absurd erscheint es mir schon, daß man in Deutschland noch immer "offen" fahren kann (mache ich manchmal auch, aber ich könnte auch ohne) und auch niemand ernsthaft darüber nachdenkt, dies abzuschaffen.

Zu den Zeiten der wirklich hohen höheren Benzinpreise von ca. 1,50 EURO/L wurde merklich langsamer auf der Autobahn gefahren und es schien, als würde sich alles durch die hohen Preise selbst regulieren. Aber inzwischen hat sich das wieder geändert. Es wird schnell gefahren wie immer.

Zur mittelfristigen Umsetzung eines Tempolimits wäre es vielleicht ein Ansatz, die Höchstgeschwindigkeit in einem Pilotprojekt ersteinmal auf 150 oder 160 km/h zu begrenzen und dann eine typisch deutsche Untersuchung zu dem Thema zu veranstalten, hochwissenschaftlich am besten.

Die die behaupten, daß hohe erlaubte Maximalgeschwindigkeiten ein schnelleres Vorankommen ermöglichen, könnten durch Zustimmung ein Entgegenkommen andeuten, ohne Ihr Gesicht zu verlieren. Vor allem wäre damit aber ersteinmal das Prinzip der allgemeinen Beschränkung eingeführt.

Tempolimit – keine Chance vor den Wahlen


Angekommen

Es ist fast vollbracht, das Solartaxi hat die Welt von der Energie der Sonne getrieben umrundet und ist jetzt in Poznan bei der Weltklimakonferenz angekommen.

Solartaxi stellt Weltrekord auf