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Neuer XC90 in 2014 und andere Spekulationen zu Volvos Zukunft

Seitdem Volvo nicht mehr von der amerikanischen Ford Motor Company sondern dem chinesischen Fahrzeugkonzern Geely International Corporation wird immer wieder über die ambitionierten Ziele, mögliche Perspektiven und alles mögliche andere aus Volvos Zukunft spekuliert.

Heute ist es die Wirtschaftswoche, die sich in einem längeren Artikel dem Thema widmet und dazu einen tollen Titel wählt: Schwedischer Luxus in chinesischer Hand – Premium-Fahrzeuge für Lohas (… was auch immer das jetzt bedeutet soll).

Und zum Ende gibt es sogar noch Spekulationen zum zu erwartenden XC90, der 2014 erscheinen soll:


Volvos Zukunft

Das manager-magazin macht sich Gedanken um Volvos Zukunft, zeigt dabei aber eines der ältesten Modelle aus der aktuellen Volvo-Palettte. Nicht, daß der V50 ein schlechtes oder unansehnliches Auto wäre, aber er steht eben nicht unbedingt für aktuelle und zukünftige Entwicklungen und ist auch nicht der Publikumsliebling geworden.

Autohersteller
Volvos chinesische Wiederauferstehung


Wie lange macht SAAB noch?

Spon schreibt: Warum Saab keine Chance hat und zeigt dabei u.a. dieses Bild, das den Beginn der neuen Zeitrechnung darstellen sollte. Gute Frage, wie lange es noch geht und ob der beschriebene lange Atem vorhanden ist.


E10 und nichts verstanden

Durchaus interessantesb Interview mit einem SHELL-Manager, das u.a. zeigt, daß irgendwer irgendetwas nicht so richtig versteht. Fragt sich nur wer.

Agrarkraftstoff: „Wegen E10 muss niemand hungern“ – ZEIT ONLINE mobil
http://mobil.zeit.de/auto/2011-03/shell-e10-protest


E10

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Eine kleine Zusammenfassung zum Thema E10 auf zeit.de

zeit.de: E10 Nutzen


Keiner mag es

Das sogenannte E10 sollte offiziell durch die bis zu 10-prozentige Anreicherung mit Bioethanol die Umwelt trotz unverändertem Mobilitätsverhalten entlasten. Daß dieser Effekt nicht eintreten würde, wurde schon mehrfach in Untersuchungen bestätigt und sollte außerdem klar werden, wenn man bedenkt, daß für die Biospritproduktion, so wie sie derzeit stattfindet, riesige landwirtschaftliche Nutzflächen blockiert werden, auf denen dann keine Nahrungsmittel produziert werden und diese Flächen auch nur begrenzt vorhanden sind.

Warum E10 trotzdem eingeführt wurde, bleibt mir daher etwas unklar, wird aber sicher mit den Verbindungen zwischen bestimmten Bereichen der Wirtschaft und der Politik zusammenhängen. Erst Biosprit der nächsten oder vielleicht sogar übernächsten Generation wird eventuell eine bessere Ökobilanz aufweisen.

Insofern dürfte es der Umwelt vielleicht sogar nutzen, das angeblich 70% der Autofahrer kein E10 tanken, weil sie entweder Angst um ihr Auto haben oder sogar ökologische Bedenken.   

Der Artikel in der ftd endet mit einem Zitat:
Eva Bullig-Schröter(Linke), betont: „E10 ist ein Rohrkrepierer – nicht nur an den Tankstellen, sondern auch im Klimaschutz.“

über
http://m.ftd.de/artikel/60020653.xml?v=2.0


5.000.000.000

5 Mrd. EURO sollen jetzt für die Abwrackprämie bereit stehen und damit insgesamt 2 Millionen Fahrzeugverschrottungen und Fahrzeugkäufe bis zum Ende diesen Jahres gefördert werden.

Hat eigentlich schon irgendjemand darüber nachgedacht, was passiert, wenn das Jahr zu Ende ist. Wer will dann noch ein Auto kaufen oder einen Gebrauchten verkaufen? Und warum müssen 2 Millionen Autos vernichtet werden, obwohl doch viele von ihnen noch einige Jahre weiter fahren könnten?